Mittwoch, 25. März 2009

VMware Cost-Per-Application Calculator

VMware Virtualization Cost-Per-Application Calculator: Calculate IT Cost Savings
The VMware Cost-Per-Application Calculator compares the cost of virtualizing applications on VMware Infrastructure 3 versus other commodity virtualization offerings, like Microsoft Windows Server 2008 (Hyper-V). The calculator provides an accurate and simple methodology to determine and compare the deployment costs of virtualization solutions by 1) including both software and hardware infrastructure costs and 2) accounting for number of applications that a virtualization platform can run on each sever.

By leveraging the VMware Cost-Per-Application Calculator, you will see how VMware’s superior virtualization technology enables greater cost savings while at the same time greatly improves reliability and availability across your IT infrastructure.

Calculate your own VMware Cost-Per-Application



Summary:

Based on your inputs, the cost-per-application to virtualize 200 applications using VMware Infrastructure 3 Enterprise Edition is

$2,999 -- 9% lower than with Microsoft Windows Server 2008 (Hyper-V) and System Center.








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Storage Alignment and VMFS Block Sizes

VIOPS: Proven Practices for Deploying and Managing VMware: Storage Alignment and VMFS Block Sizes

Introduction

 

There are two common questions about storage and VMware Infrastructure that appear on a weekly basis:

 

  1. If my VMFS has a block size of 1MB, does that mean each block read from the guest read 1MB from the SAN LUN?

  2. Should I align my VMFS; should I align my Guest partitions?

 

VMware have written a white paper on this (see Resources), but the key information from that paper has been lifted into here - as well as referring to a great doc from EMC (see Resources) on ESX optimization.

 

Intended Audience

 

VMware Certified Professionals (VCPs) and storage experts when understanding and building VMware Infrastructure on block storage (FC).

 

Outline

 

  1. Aligning Guest -> VMFS -> LUN

  2. Understanding VMFS block size

 

1. Aligning Guest + VMFS + LUN

 

 

Understanding alignment

 

In a SAN environment, the smallest hardware unit used by a SAN storage array to build a LUN out of multiple physical disks is a called a chunk or a stripe. To optimize I/O, chunks are usually much larger than sectors. Thus a SCSI I/O request that intends to read a sector in reality reads one chunk.

 

On top of this, in a Windows environment NTFS is formatted in blocks ranging from 1MB to 8MB.

 

The file system used by the guest operating system optimizes I/O by grouping sectors into socalled clusters (allocation units).

 

Figure 1 shows that an unaligned structure may cause many additional I/O operations when only one cluster is ready by the guest operating system.

 

unaligned.png

 

Figure 2 shows I/O improvements on a properly aligned Windows NTFS volume in a VMDK on a SAN LUN.

 

aligned.png

 

Also, operating systems on x86 architectures create partitions with a master boot record (MBR) that consumes 63 sectors. This is due to legacy BIOS code from the PC that used cylinder, head, and sector addressing instead of logical block addressing (LBA). Without LBA, the first track is reserved for the boot code, and the first partition starts at cylinder 0, head 1, and sector 1. This is LBA 63 and is therefore unaligned.

 

An unaligned partition results in a track crossing and an additional I/O, incurring a penalty on latency and throughput. The additional I/O (especially if small) can impact system resources significantly on some host types. An aligned partitions ensures that the single I/O is serviced by a single device, eliminating the additional I/O and resulting in overall performance improvement.

 

During ESX Server 3.0 installation, however, the installation procedure creates a default VMware VMFS partition that is unaligned. Administrators should consider manually aligning the default VMware VMFS partition with fdisk before use.

Read the complete article on >> http://viops.vmware.com/home/docs/DOC-1407






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Weniger Last auf virtuellen Servern

Weniger Last auf virtuellen Servern - Produkte - Storage - ChannelPartner


Falconstor Software hat den "HyperTrac Backup Accelerator" für VMware Consolidated Backup angekündigt. Er soll die Last auf den virtuellen Produktionsservern vermindern.

HyperTrac ist ein Bestandteil des FalconStor Network Storage Server (NSS) und soll das VMware Consolidated Backup (VCB) verbessern. NSS ist eine offene Virtualisierungs- und Provisionierungsplattform für Data Protection und Disaster Recovery in VMware Umgebungen. HyperTrac reduziert laut Falconstore die Arbeitslast der virtuellen Maschinen und Speicherservices. Die neue Technologie ermögliche Backups im Produktionsbetrieb ohne Unterbrechungen, welche durch Backup-Fenster in traditionellen Umgebungen nötig waren, so der Anbieter.

Klassisch nutzt VMware Consolidated Backup die Virtual Machine Snapshots, um ein Backup im laufenden Betrieb zu ermöglichen. Diese Vorgehensweise benötigt Ressourcen vom VMware ESX Host für das Backup sowie für die Erfassung von Datenänderungen, die sich während der Datensicherung ergeben. HyperTrac, das auf allen Servern mit VCB installiert werden kann, soll diesen Prozess durch Standby Virtual Machines optimieren, die auf einem dedizierten Backup VMware ESX Host eingerichtet werden. HyperTrac erstellt im ersten Schritt Falconstor Thin Snapshots, die wiederum dem VMware Snapshots als Ressource für den VCB Backup-Prozess dienen.

Durch die Trennung der Backup-Operationen von den Prozessen des Produktivsystems sorge HyperTrac für einen hohen Grad an Konsolidierung und Skalierbarkeit in großen VMware Umgebungen, verspricht Falconstore.

"Die Server-Virtualisierung bringt Rechenzentren große Vorteile wie die Serverkonsolidierung, bessere Server-Auslastung sowie eine on demand Server-Nutzung. Doch die Virtualisierung benötigt neue Wege für das Backup, welche durch innovative Lösungen von Drittfirmen angeboten werden”, zitiert Falconstore Dave Russell vom Marktforscher Gartner. "Die Methode, die Backup-Prozesse vom virtuellen Produktions-Server zu trennen ist eine Möglichkeit. Das Aufsetzten einer einfachen Backup-Umgebung parallel zu den Produktions-Servern eliminiert die Last auf den Produktions-Servern und erlaubt eine optimale Leistung auf den virtuellen Servern.”


Via >> Weniger Last auf virtuellen Servern - Produkte - Storage - ChannelPartner

Samstag, 7. Februar 2009

Schwachstellen in VMware ESX Server ausgebessert

Schwachstellen in VMware ESX Server ausgebessert | Sicherheit - News | TecChannel.de
Schwachstellen in VMware ESX Server ausgebessert
VMware hat einige Sicherheitsupdates für das Flaggschiff ESX Server zur Verfügung gestellt.
Die Updates für VMware bessern zwei Sicherheitslücken in den Softwarepaketen ESX Server 2.x, ESX Server 3.x und ESXi 3.x aus. Die Schwachstellen lassen sich für DoS-Angriffe und zur Umgehung von Sicherheitsrichtlinien ausnutzen. Ein Fehler befindet sich in bzip2. Mit speziell präparierten Dateien könnte sich ein DoS auslösen lassen. Dies kann sowohl ESX Server 2.x als auch 3.x betreffen.

Zudem könnte sich mit speziell präparierten Anfragen eines Gastsystems beliebiger physischer Speicher auf den Host schreiben lassen. Die zweite Schwachstelle ist bestätigt für die ESX-Versionen 3.0.2, 3.0.3, 3.5 und ESXi 3.5. Die Sicherheitsanweisung im Original und Download-Links zu den entsprechenden Updates finden Sie in der Mailing-Liste von VMware.


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VMware bald mit 3D-Unterstützung?

VMware bald mit 3D-Unterstützung?

VMware hat Open-Source-Grafikentwickler Tungsten Graphics übernommen. Damit könnte Virtualisierungssoftware künftig auch über 3D-Fähigkeiten verfügen.

Software zur Virtualisierung ermöglicht es, Programme zu testen, bevor sie auf einem Produktivsystem eingesetzt wird. Entsprechende Produkte bieten Microsoft und VMware an: Hier wird ein Betriebssystem in einem »virtuellen Rechner« installiert, ohne am Host-System (das »richtige« Betriebssystem) Schaden anrichten zu können. Ein Problem bei der Virtualisierung ist neben der niedrigeren Geschwindigkeit vor allem die fehlende 3D-Fähigkeit: Effekte wie Windows Aero sind meist tabu, ganz zu schweigen von 3D-Spielen.

Dies könnte sich nun ändern: Wie jetzt bekannt wurde, hat VMware den Grafikspezialisten Tungsten Graphics gekauft. Eine Ankündigung dieser stillen Übernahme gab es zuvor nicht. Die Firma ging 2001 aus verschiedenen Open-Source-Grafikprogrammierern hervor, die sich unter anderem für die Linux-Grafiktreiberarchitektur »Gallium3D« verantwortlich sieht. Die Programmierer und Entwickler von Tungsten sollen in Zukunft an den 3D-Fähigkeiten der VMware-Virtualisierungsprodukte arbeiten. Vorhandene Projekte wie Gallium und Mesa sollen aber weiterhin gepflegt werden.



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VMware prescht bei Desktop-Virtualisierung weit vor

VMware prescht bei Desktop-Virtualisierung weit vor - Computer Zeitung
Von Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ist bei VMware nicht mehr die Rede. Jetzt heißt es VMware View, oder auch schon kurz VMview. Der Meister der Server-Virtualisierung fordert mit einer umfassenden Lösung Microsoft in der Fat-Client-Domäne und Citrix in Sachen Server-based Computing heraus.

Die Architektur von Vmware-View: Über den View Manager lassen sich eine Vielzahl von Maschinen in eine Server-zentrische Architektur einbinden. Der Composer sorgt für eine Speicher- und Administrationsaufwand reduzierende Versorgung der virtuellen Desktops mit Betriebssystemen und Anwendungen.

Aus VMware VDI wird VMware View 3, auf den Virtual Desktop Manager 2 folgt View Manager 3, und ein View Composer löst „Scalable Virtual Images“ ab. Das Paket ist noch nicht ganz komplett, einige Elemente werden erst im kommenden Jahr fertig. Es zielt auf einen wesentlich breiteren Markt als die etwas angestaubte Lösung VMware Workstation, die vor allem bei Entwicklern recht beliebt ist. VMware View enthält einige neue Elemente, die darauf angelegt sind, in großen Zahlen komplette Desktop-Umgebungen in Unternehmen auf Servern zu virtualisieren – ohne dabei eine Abschaffung der spezifischen Ausprägungen von PC-Arbeitsplätzen zu erzwingen.


Ein zentrales neues Element ist der View Composer. Statt jeweils einzelne virtuelle Desktops mit Anwendungen zu bestücken, nutzt es eine bisher als Linked Clones genannte Technik: Die Betriebssysteme und Anwendungen werden aus einem Master-Image auf virtuelle Desktops geklont. Das ist ein sekundenschneller Vorgang. Der größte Vorteil besteht darin, dass nur noch das Master-Image mit Upgrades oder Patches versorgt werden muss; die Neuversionen verbreiten sich bei jedem Aufruf automatisch.


Außerdem spart die Technik Speicherkapazität. Nach VMware-Angaben sind es bis zu 70 Prozent, was sich aber wohl nur realisieren lässt, wenn sich die Master-Images auf sehr viele identische virtuelle Desktops verteilen.


Noch einmal lässt die Neuerung ThinApp die Storage-Ansprüche schrumpfen. Sie trennt agentenlos die Anwendungen von deren spezifischen Daten. Das betrifft nicht etwa nur beispielsweise die Dokumente eines Office-Programms. Vielmehr umfasst es auch anwenderspezifische Einstellungen, beispielsweise individuelle Einstellungen der Benutzeroberfläche von Windows, Favoritenlisten in Browsern oder Anpassungen der Tool-Bar von Applikationen. Erneuerungen der Arbeitsmittel haben keine Rekonstruktion der Arbeitsumgebungen zur Folge.


Der View Manager sorgt für die Verbindungen zu Terminal-Servern, Blade- und physischen PCs, falls sie über das Protokoll RDP zugänglich sind. Bisher anscheinend noch nicht vollständig entwickelt, wird der Manager die zentrale Plattform für Administratoren sein, um die verschiedenen Views und die unterschiedlichen, zum Teil physischen Maschinen an den Arbeitsplätzen unter einen Hut zu bekommen. Im kommenden Jahr soll er als erstes zu einem Multiprotokoll-Broker werden, der weitgehend automatisch dafür sorgen soll, dass jeder User das den Anforderungen seiner Anwendungen am besten entsprechende Protokoll bekommt. Zur Auswahl werden RDP, ALP von Sun, TCX von Wyse, RGS von HP und PCoIP von VMware und Teradata stehen.


Das Drucken ist für User im Server-based Computing ein besonders ärgerlicher Aspekt. Schon PDF-Ausdrucke machen die „User-Experience“ zunichte: Alles ruckelt, weil große Dateien das Netzwerk blockieren. Bei VMware View hält Thinprint vom gleichnamigen Softwarepartner die Treiber auf dem Server vor und sorgt mit hocheffizienten Kompressionsverfahren für schnelle Übergabe der Druckaufträge an die lokalen Ausgabegeräte. Den gleichen Effekt hat Multimedia Re-Direct: Die Streams bleiben schlank, weil sie erst am Client dekodiert werden.


Eine der interessantesten Neuheiten gibt es bisher nur im „experimentellen“ Status: Offline Desktop. Anwender können ihren momentanen virtuellen Desktop per Mausklick („check out“) als virtuelle Maschine auf ihren Rechner importieren und ohne Netzwerk damit weiterarbeiten. Nach Wiederanmeldung des Geräts im Netz an einem anderen Ort oder nächsten Tag werden nur die inzwischen vorgenommenen Veränderungen mit der VM auf dem Server abgeglichen. Eine „Entführung“ der Umgebung auf andere Systeme, beispielsweise via USB-Stick, ist nicht möglich.


Diese Eigenschaften machen deutlich, dass VMware nicht mehr herumexperimentiert in Sachen Desktop-Virtualisierung. Das Unternehmen hat eine Lösung mit Features vorgelegt, die übliche Schwachpunkte der Virtualisierung von PCs auf Servern ebenso adressieren wie die Defizite marktführender Konzepte für Server-based Computing. VMware View ist der Start einer Offensive gegen Microsoft und Citrix.


Citrix hat sich unterdessen mit dem Wechsel vom Presentation Server auf Xenapp auf den Weg gemacht, aus der Gleichmacherei der Desktop-Umgebungen im klassischen Server-based Computing herauszukommen. VMware zeigt hier ganz neue Möglichkeiten – und macht es auch noch möglich, Notebooks vorübergehend komplett aus dem Firmennetz zu nehmen, um sie anderntags oder -orts wieder einzuchecken. Dabei werden sie auch noch sofort auf den neuesten Stand ihre Anwendungen und Sicherheitsumgebungen gebracht. Damit stehen die Citrix-Altmeister des Server-based Computing vor einer Herausforderung. Sie könne sich beglückwünschen, im Sommer letzten Jahres Xen gekauft zu haben. Sonst würden sie jetzt im Abseits stehen.


Der andere große Konkurrent in diesem Umfeld ist Microsoft. Deren Geschäftsbasis – leistungshungrige Applikationen auf immer stärkeren PCs – zerbröselt langsam: Die Anwender wollen nicht mehr ständig zum Kauf neuer Maschinen, Beriebssysteme und Anwendungen gezwungen sein; Thin Clients in einer Server-zentrierten IT-Umgebung könnten es auch tun. Der Support für Fat Clients benötigt zu viel kostspieliges Personal. Konkurrenten haben erst das Server-based Computing, dann die Virtualisierung besetzt. Netbooks reichen für Basisanwendungen; ein Viertel dieser Geräte läuft auf Linux-Basis.


Solche Entwicklungen sind kein gutes Omen für Microsoft. VMware kommt mit seiner „View“ -Virtualisierung in eine Zeit, in der eine ausgesprochen große Aufnahmebereitschaft für alternative Desktop-Konzepte herrscht.


VMware hat durch die Verknüpfung mehrerer Techniken einige Einwände gegen neue Herangehensweisen an das Desktop-Problem aus dem Weg geräumt, wenn auch nicht sämtliche Probleme gelöst sind. Dabei musste das Unternehmen kein technisches Erbe á là Presentation Server oder Windows mit sich herumschleppen. Diesen Vorteil hat es nun umgesetzt in ein Angebot, das der Konkurrenz am Markt die Messlatte hoch legt.


Eine zusätzliche Vorgabe ist der Preis. VMware View 3 gibt es in zwei Versionen: Die Enterprise Edition kostet pro gleichzeitiger Verbindung 150 Dollar. Sie enthält die Infrastructure Enterprise Edition und die View Manager. Die Premier Edition enthält außerdem ThinApp sowie den View Composer; für sie verlangt VMware 250 Dollar. In diesen Forderungen dürfte noch reichlich Luft für Preisschlachten sein.



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Freitag, 6. Februar 2009

What are the benefits of VDI?

What are the benefits of VDI? | Servers and Storage | TechRepublic.com

IT administrators have a lot to deal with in today’s corporate infrastructure. With the ever increasing prices of upgrading desktop computers, virtualization of the desktop is becoming very appealing. Here are some of the benefits of virtual desktop infrastructure (VDI).

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  • Management - In a typical corporate infrastructure, you  manage desktops using remote software technology such as Altiris or some other push technology. It is really hard to manage hundreds of desktops as you are well aware if you administer desktops in your corporate infrastructure. Using technology such as virtual desktop infrastructure (VDI) allows you to have central management of all your desktops and really control what is being installed and used on the desktops. Deployment of virtual desktops is lightning fast as opposed to using imaging technology such as Norton or other antiquated technologies. Would you like to manage 500 desktops all over the United States or Europe or manage them from one data center?
  • Security - Security is a key factor in rolling out VDI. With VDI, you have greater control of how you secure your desktop. You can lock down the image from external devices or prevent copying data from the image to your local machine; I’m a big fan of this feature of VDI. Remote users or road warriors also benefit as sensitive data is stored on the server in the data center and not the device. If the device is stolen, the information is protected.
  • OS migrations - Let’s say you want to roll out Windows Vista  to a select few managers. Prior to VDI, you would have to look at their equipment and most likely upgrade hardware, memory, disk space, etc. With VDI, you can just push out a Windows Vista image from a central location to the group of managers.
  • VDI image - You can create a library of VDI images to meet all of your company needs. If your company is seasonal, you can have extra images to handle the increased employee traffic. If you use third-party vendors/contractors/consultants, you can use secure/encrypted locked down images to allow them to work in your environment.
  • Snapshot technology - With VDI, you have the ability  to roll back desktops to different states. This is a great feature, and it allows you to give a lot of flexibility to your end users.
  • Go green - A thin client VDI session will use less electricity than a desktop computer.  Using VDI is a way to reduce your carbon footprint on our planet and save your company money in power costs.
  • Independence - With VDI, who cares what device you use? A thin client, a PC, Apple, Linux, etc. As long as you can connect to your VDI with ICA or RDP, you are golden.


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Freitag, 19. Dezember 2008

VMware ernennt neuen EMEA-Chef

EMCs
Virtualisierungstochter VMware hat Maurizio Carli zum neuen General
Manager für die Region Europa, Nahost und Afrika (EMEA) ernannt.


Carli verantwortet damit für die Region die strategische Planung, das
operative Geschäft sowie das Management von Schlüsselfunktionen wie
direkter und indirekter Vertrieb, Dienstleistungen und Marketing. Er
berichtet an den weltweiten Vertriebschef Carl Eschenbach.

Zu VMware kommt Maurizio Carli von Google,
wo er auf EMEA-Ebene das Geschäft mit Unternehmenskunden (Google
Enterprise) leitete. Im Laufe seiner mehr als 20-jährigen Karriere im
Technologiesektor hatte der Manager zuvor unter anderem als EMEA-Chef
von Business Objects und Vice President EMEA der Software Group von IBM gearbeitet


Via: computerwoche.de

VMware kauft Grafikspezialisten

Die EMC-Tochter
übernimmt die Firma Tungsten Graphics. Sie entwickelte populäre
Grafikkomponenten für Linux, die vermutlich Eingang in das
vClient-Projekt finden werden.

Tungsten Graphics ist das Unternehmen hinter den bekannten Linux-Programmen Mesa3D, der OpenGL-Komponente
für das X-Window-System, "Gallium3D", einer Softwarebibliothek für
3D-Grafiktreiber und "TTM Manager", einem Videospeicher-Manager. Bis
dato hat VMware die Übernahme noch nicht offiziell bestätigt, nur auf der Homepage von Tungsten findet sich ein Hinweis auf die Akquisition.


Beobachter gehen davon aus, dass VMware damit Technik für seinen
angekündigten Hypervisor für Client-Rechner erwerben wollte. Diese
Software soll gegenüber dem Betriebssystem eine einheitliche virtuelle Hardware vorgaukeln und damit das Verschieben virtueller Maschinen zwischen Server und Client vereinfachen.


Der Typ-1-Hypervisor setzt direkt auf den PC auf und muss daher eine
Vielzahl von Hardware-Bausteinen unterstützen. Aus diesem Grund nimmt
VMware ein rudimentäres Linux als Basis für seine Software. Dieses soll
auch ein virtuelles Grafiksystem bieten, das den Leistungsanforderungen
eines Desktop-Rechners genügt. Dieser anspruchsvollen Aufgabe dient
offenbar die Tungsten-Technik.

Via: computerwoche.de

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Symantec erhält 12 Millionen US-Dollar Schadenersatz

heise online - 18.12.08 - Symantec erhält 12 Millionen US-Dollar Schadenersatz
Der US-amerikanische Software-Hersteller Symantec hat in einem Schadenersatzprozess um illegale Softwarekopien gegen das kanadische Unternehmen Interplus Online 12 Millionen US-Dollar (8,2 Millionen Euro) zuerkannt bekommen. Das geht aus einer Symantec-Mitteilung hervor. Das sei bislang einer der bislang höchsten Beträge, die das Unternehmen in einem solchen Fall zugesprochen bekam.

Symantec hatte Ende Juni 2007 vor einem Zivilgericht in Los Angeles gegen Interplus-Eigentümer Carmelo Cerrelli geklagt. Kopien von Software wie Norton SystemWorks, Norton AntiVirus, Norton Ghost und Symantec pcAnywhere seien in ganz Nordamerika vertrieben worden. Das Gericht habe deutlich einen Vorsatz festgestellt, daher habe Cerrelli in weit größerem Maße persönlich belangt werden können.

Gegen Interplus Online hatte vorher schon der kanadische Ableger des US-amerikanischen Softwareherstellers Microsoft geklagt. Der Redmonder Konzern erwirkte im Februar 2007 vor einem kanadischen Gericht insgesamt eine Zahlung von 700.000 US-Dollar. Interplus hatte illegale Kopien von Windows und Office vertrieben.


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Montag, 15. Dezember 2008

Multicast and Unicast Modes - MS Network Load Balancing (NLB) Operation Modes


Via VMware Knowledgebase >>


Products

VMware ESX

Product Versions
VMware ESX 3.0.x

VMware ESX 3.5.x

VMware ESXi 3.5.x Embedded

VMware ESXi 3.5.x Installable

Component
GSS_Network

Purpose
<span class="Apple-style-span" style="border-collapse: separate; color: rgb(0, 0, 0); font-family: verdana; font-size: 12px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; letter-spacing: normal; line-height: normal; orphans: 2; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px;"><pre><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">This article focuses on Microsoft Network Load Balancing (NLB) on ESX servers, and understanding the different operation modes: Multicast and Uni-cas</span><br class="Apple-interchange-newline" /></pre></span>

Resolution

A Microsoft Network Load Balancing (NLB) cluster has two communication modes:

Important Note: Depending on physical switch’s feature set choose a NLB configuration:
Cisco switches have Multicast feature turned on by deafult. Some HP switches do not support Multicast.

Unicast mode

  • In its default Unicast mode of operation, this is achieved by NLB
    reassigning the station (MAC) address of the network adapter for which
    it is enabled and all cluster hosts are assigned the same MAC (media
    access control) address.
  • Unicast mode induces switch flooding, where all switch ports are flooded with
    NLB traffic, even ports to which non-NLB servers are attached.
  • Since all hosts in the cluster have the same IP Address and the same MAC
    Address, there is no inter-host communication possible between the
    hosts configured in Unicast mode. Therefore a second NIC is needed for
    other host communication.

Multicast mode

  • In multicast mode, NLB assigns a layer-2 multicast address to the cluster
    adapter instead of changing the adapter’s station address.
  • Multicast allows inter-host communication because it adds a layer two multicast address to the cluster instead of changing it.
  • This makes inter-host communication possible as the hosts retain their original unique MAC addresses and already have unique Dedicated IPAddresses.
  • However, in multicast mode, the ARP reply sent out by a host in the cluster, in response to an ARP request, maps the clusters Unicast IP Address to its multicast MAC Address.
  • Such a mapping in an ARP reply is rejected by some routers and so administrator must add a static ARP entry in the router mapping the Cluster IP Address to its MAC Address.
The diagram below describes the basic concept of NLB and virtual IP.

 
 

  • Each server in a Load Balancing Cluster is configured with a 'virtual' IP address.
  • Virtual IP address is configured on all the servers that are participating in
    the load balancing 'cluster' (a loose term that's unrelated to the
    Microsoft Cluster Service).
  • Whenever a request is made on this virtual IP a network driver on each of these
    machines intercepts the request for the IP address and re-routes the
    request to one of the machines in the Load Balancing Cluster.
  • Based on rules that you can configure for each of the servers in the cluster.
  • Any IP based service can be run off this service.

See Also
Sample Configuration - Network Load Balancing (NLB) Multicast mode over routed subnet - Cisco Switch Static ARP Configuration
Sample Configuration - Network Load Balancing (NLB) Multicast Mode Configuration 
Sample Configuration - Network Load Balancing (NLB) UNICAST Mode Configuration 





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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Coolest VMware video training trailer ever

Update Manager Client is randomly disabled

Products: VMware Update Manager

Product Versions: VMware VirtualCenter 2.5.x

Symptoms:

  • Update Manager Client is randomly disabled
  • Update Manager Client is not working

  • The following error is generated:

    Your
    session with the VMware Update Manager is no longer valid. The VMware
    Update Manager Client plugin will be unloaded from the VI Client.

Resolution:

To prevent Update Manager from being randomly disabled, check if there is antivirus software running on the system.

Exclude the Update Manager download
repository from antivirus scanning. For more information about
excluding items from antivirus scanning, contact your antivirus
software vendor.


Note: If your problem
still exists after trying the steps in this article, please file a
support request with VMware Support and note this KB Article ID in the
problem description. For more information, see How to Submit a Support Request.


Via: VMware KB >>


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VMware product name changes

  1. VMware VirtualCenter is now VMware vCenter Server
  2. VMware vCenter is the family name for all management products
  3. VMware Lab Manager is now VMware vCenter Lab Manager (since it is in the management products family)
  4. The VMware vCenter prefix applies to the other products in the management products family as well
  5. VMware View is the family name for all VDI/VDM products
  6. VMware VDI is now VMware View
  7. VMware VDM is now VMware View Manager


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Montag, 8. Dezember 2008

Workshop: VMware Converter in der Praxis

Der komplette Artikel ist hier nachzulesen >>

VMware steht Admins in Sachen Virtualisierung bei der Migration von der physischen zur virtuellen Maschine mit dem VMware Converter zur Seite. Wir stellen das Tool vor und beleuchten die Unterschiede zwischen VMware Converter Starter und Enterprise.

Virtualisierung bleibt auch in den kommenden Jahren eines der Top-Themen. Aktuelle Server- und Blade-Systeme werden immer schneller, Konsolidierung kann bares Geld sparen. Entscheidet sich eine Firma für ein Virtualisierungsszenario, etwa den ESX, wird sie früher oder später die bestehenden Systeme umziehen wollen – ohne viel Arbeit und ohne Ärger. 

 Zusätzlich gibt es in fast allen IT-Infrastrukturen einige alte Server, die zwar wichtige Aufgaben erfüllen, aber täglich zusammenbrechen können. Diese Überbleibsel nutzen ältere Betriebssysteme oder eine bestimmte Hardware, und der Admin betet allabendlich, dass die Geräte noch einen weiteren Tag laufen. Denn tritt im schlimmsten Fall ein Hardwaredefekt auf, tut man sich oft schwer, einen identischen Ersatz zu finden. Bei älteren Systemen kommt hinzu, dass nicht alle Hersteller Treiber für alte Hardware anbieten.


VMware will den Anwendern von ESX und Workstation mit seinem Converter unter die Arme greifen. Die Software kann eine physikalische Maschine in eine virtuelle migrieren. Dabei werden Betriebssystem und Hardware entkoppelt, die Einstellungen des konvertierten Systems bleiben komplett erhalten. Die erstellte virtuelle Maschine lässt sich anschließend in eine virtuelle Server-Umgebung integrieren, Hardwareprobleme gehören damit der Vergangenheit an.

......

Fazit

Wer die Virtualisierung seiner Umgebung plant, der kommt am VMware Converter nicht vorbei. Das Tool ist ausgereift, einfach zu bedienen und beherrscht nahezu jedes mögliche Konvertierungsszenario. Noch dazu ist es kostenfrei (Converter Starter) beziehungsweise im entsprechenden Angebot enthalten (VMware Enterprise). Einmal installiert, erhält man ein mächtiges Tool, das Systeme im laufenden Betrieb problemlos sowohl lokal als auch über das Netzwerk klonen kann. Hier heißt es allerdings aufpassen, dass man nicht aus Versehen mehrere Instanzen des gleichen Servers auf das Netzwerk loslässt.

 Negativ fällt aber in der aktuellen Version noch auf, dass sich Linux-Systeme nur dann umwandeln lassen, wenn sie zuvor komplett heruntergefahren wurden. Wer seine Systeme von einer Windows-Umgebung umziehen will, dem macht es VMware deutlich leichter.


Die Umwandlung eines anderen virtuellen Images ist eine clevere und nützliche Zusatzfunktion. Sie hilft zum einen Administratoren, die dadurch auf früher erstellte Backups, etwa mit einem Symantec-Produkt, zurückgreifen können oder die Systeme vereinheitlichen wollen. Zum anderen profitieren Entwickler davon, etwa wenn sie ein bereit gestelltes Image in ihre virtuelle Arbeitsumgebung integrieren wollen.