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Mittwoch, 6. Mai 2009

How to Get Windows 7 on Mac with VMware Fusion

Via VMware Blog >>

VMware: Team Fusion: Windows 7 on Mac with VMware Fusion: A Practical Guide Revisited.

win7 There has been a lot of buzz flying around Windows 7 since its public beta release earlier this year. Team Fusion released a Practical Guide to Windows 7 on Mac with VMware Fusion when the Windows 7 public beta was released earlier and lots of users took advantage of the opportunity to check out the forthcoming version of Windows.

In fact, I have been running my day to day work life out of a Windows 7 Public Beta VM using Mirrored Folders and Shared Applications since the beta was released and it has been working really well with a couple of known caveats that we mentioned at the time.

Today, Microsoft released a public release candidate of Windows 7. We have installed Windows 7 RC on a number of Macs from a first generation MacBook Air to a higher end MacBook Pro and Windows 7 RC is really responsive with the default VMware Fusion settings on all Macs we have tried.

Personally, I am excited to see the improvements in my day to day use of Windows 7 at work. More important, I am excited that the Windows 7 Release Candidate is the easiest way for you to try out Windows on your Mac for FREE (at least until the beta expires). That’s right, you can download Windows 7 Release Candidate through July 1st and it’s free to use until it expires on June 1, 2010.

While VMware Fusion won’t formally support Windows 7 until it is released later this year, the Windows 7 Release Candidate works really well in VMware Fusion 2.0.4 based on our initial testing.





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Freitag, 21. November 2008

VMware VMotion ESX server support for Symantec AntiVirus and Symantec Endpoint Protection

Gut zu wissen, dass es da zu Problemen kommen kann.

Via: http://service1.symantec.com/SUPPORT/ent-security.nsf/docid/2008101607465248

Question/Issue:
Is VMware VMotion ESX server supported with Symantec AntiVirus and Symantec Endpoint Protection?


Solution:
Symantec considers running Symantec AntiVirus Clients and Symantec Endpoint Protection Clients in VMware environments running Vmotion a supported configuration.

At this time running the Symantec Endpoint Manager (SEPM) is considered an alternative configuration and will be handled with "Best Effort Support"

http://www.symantec.com/business/support/Enterprise_Technical_Support_Policy.pdf

Customers have reported problems with Symantec AntiVirus Server and Symantec Endpoint Protection Manager with VMware VMotion ESX server. These problems may or may not be related to the presence of VMware VMotion or the presence of the Symantec Endpoint Protection Manager.

Some the problems reported include:

  • Client communication problems
  • Symantec Endpoint Protection Manager communication problems
  • Content update failures
  • Policy update failures
  • Client data does not appear in the database
  • Replication failures



Symantec is investigating each support case and will update Symantec products where necessary. If you experience a problem that you suspect is related to VMware VMotion, please contact Symantec Technical Support.

Document ID: 2008101607465248
Last Modified: 20.11.2008
Date Created: 16.10.2008
Operating System(s): Windows 2000 Professional, Windows 2000 Server/Advanced Server, Windows XP Professional Edition, Windows Server 2003 Web/Standard/Enterprise/Datacenter Edition, Windows Vista, Windows XP Professional x64 Edition, Windows Server 2003 x64 Edition, Windows Vista x64 Edition, Windows Server 2008 DataCenter 32-bit, Windows Server 2008 Enterprise 32-bit, Windows Server 2008 Standard 32-bit, Windows 2000, Windows XP 64-Bit Edition 2003, Windows Server 2003 32-bit Edition, Windows Server 2003 64-bit Edition, Windows Vista 32-bit Edition, Windows Vista 64-bit Edition, Windows Server 2008, Windows 2000 Server
Product(s): Endpoint Protection 11, Symantec AntiVirus 10.1, Symantec AntiVirus 10.2, Symantec AntiVirus Corporate Edition 10.0, Symantec AntiVirus Corporate Edition 9.0, Symantec Client Security 3.0, Symantec Client Security 3.1
Release(s): Endpoint Protection 11 [All Releases], SAV 10.0 [All Releases], SAV 9.0 [All Releases], Symantec AntiVirus 10.1 [All Releases], Symantec AntiVirus 10.2 [All releases], Symantec Client Security 3.1 [All Releases], Symantec Client Security 3.x [All versions]


Freitag, 31. Oktober 2008

VMware patcht ESX-Server

heise online - 31.10.08 - VMware patcht ESX-Server
VMware hat Updates für seine ESX-Server-Serie veröffentlicht, um insgesamt drei Schwachstellen zu schließen. Darunter fallen ein seit Mitte des Jahres bekannter Fehler in der Implementierung des Management-Protokolls SNMPv3, mit der sich die Authentifizierungsfunktion aushebeln lässt und Angreifer Zugriff auf den Server erhalten können. Zudem beseitigt das Update einen Buffer Overflow in der Grafikbibliothek LibTIFF, durch die sich mit präparierten TIFF-Dateien Code einschleusen und ausführen lässt.

Außerdem ist nach Einspielen des Updates ein Fehler in der libxml2-Bibliothek behoben, mit dem sich darauf zugreifende Anwendungen zum Absturz bringen lassen. Allerdings ist nicht jeder Fehler in jeder Version zu finden. Eine genaue Übersicht bietet der Original-Fehlerbericht von VMware. Dort sind auch die Links zu den Updates für die jeweiligen Versionen enthalten.

Siehe dazu auch:





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Dienstag, 28. Oktober 2008

Microsoft positioniert Hyper-V Server 2008 gegen VMware ESXi

Kostenloser Hypervisor: Microsoft positioniert Hyper-V Server 2008 gegen VMware ESXi - computerwoche.de
Nachdem VMware bereits im Juli mit "ESXi" einen kostenlosen Hypervisor auf den Markt brachte, zieht Microsoft nun mit einer Stand-alone-Version von "Hyper-V" nach. Beiden Produkten fehlen eine Reihe wesentlicher Funktionen, so dass sie sich nur für eingeschränkte Aufgaben eignen.

Der Erfolg der Open-Source-Lösung "Xen" trug wesentlich dazu bei, dass sich mit einem Hypervisor kaum noch Geld verdienen lässt. Es handelt sich dabei um eine schlanke Softwareschicht, die direkt auf die Hardware installiert wird und virtuelle Maschinen für Gastsysteme bereitstellt. Mit VMware ESXi und seit neuestem mit Hyper-V Server 2008 stehen zwei weitere kostenlose Kandidaten aus diesem Segment zur Verfügung.

Die bisher verfügbare Ausführung von Hyper-V richtet sich an Anwender von Windows Server 2008. Zu ihrem Betrieb muss das Server-Betriebssystem in die so genannte Parent Partition installiert werden, von der aus sich alle weiteren virtuellen Maschinen verwalten lassen. Besonders für diesen Zweck entwickelte Microsoft eine GUI-lose Variante des Betriebssystems namens "Server Core".

Mager-Windows zur Administration

Die kostenlose Standalone-Ausführung von Hyper-V kommt dagegen mit einem auf das nötigste reduzierten Rumpf-Windows aus, das wie die Vollversion Gerätetreiber für die Gäste in den anderen Partitionen zur Verfügung stellt. Der Schlankheitskur fielen auch Management-Funktionen zum Opfer, so dass etwa jeder Host über eine Kommandozeile lokal initialisiert werden muss, bevor die Gastsysteme über den "Hyper-V-Manager" verwaltet werden können. In dieser Hinsicht folgt Microsoft VMware, dessen sonst funktionsreicher ESXi sich bloß über eine Nur-Lese-Kommandozeile administrieren lässt - bessere Tools gibt es nur über den Erwerb einer "Virtual Infrastructure".

Eine weitere Eigenheit der Standalone-Version von Hyper-V besteht darin, dass sie zwar kostenlos ist, aber keine Lizenz für Gastsysteme enthält. Demgegenüber umfasst bereits die Standard Edition von Windows Server 2008 die Berechtigung, das System in die Verwaltungspartition und in eine virtuelle Maschine zu installieren, so dass für Anwender wenig Anreiz besteht, ihr System stattdessen über ein Mager-Windows zu administrieren.

Keine Lizenzen für Gastsysteme

Aufgrund dieser Lizenzregelung bietet sich der kostenlose Hypervisor beispielsweise an, um vorhandene Maschinen unter der Vorgängerversion des Betriebssystems zu konsolidieren. Alternativ käme auch die Ausführung von Windows XP oder Vista im Rahmen der Desktop-Virtualisierung in Frage. Microsoft richtet die abgespeckte Variante von Hyper-V auch an Hardwarehersteller, die den Hypervisor in die Firmware ihrer Server integrieren können.

Zu den weiteren Einschränkungen von Hyper-V Server 2008 gehört, dass er nur 32 GB RAM und maximal vier Prozessoren, aber kein Clustering und keine Quick Migration unterstützt. Wie die mit Windows Server 2008 ausgelieferte Version liegt auch der Standalone-Hypervisor nur in einer 64-Bit-Ausgabe vor.




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Mittwoch, 10. September 2008

Microsoft validiert ESX-Server

Support für virtualisierte Microsoft-Anwendungen

Microsoft hat im Rahmen seines Server Virtualization Validation Program den ESX-Hypervisor von VMware validiert. Damit bekommen ESX-Anwender jetzt auch Support von Microsoft.

Die Zertifizierung bezieht sich auf VMware ESX 3.5 Update 2. VMware-Kunden können also Windows-Server und andere Microsoft-Anwendungen virtualisiert auf Basis des Hypervisors nutzen und bekommen Zugriff auf kooperativen Support von Microsoft und VMware. Voraussetzung ist ein gültiger Supportplan. Dann unterstützt Microsoft etwa Exchange Server, SQL Server sowie Sharepoint im virtualisierten Betrieb.

Im Rahmen des Virtualization Validation Program können Softwareanbieter ihre Virtualisierungslösungen auf Windows Server testen und validieren. Läuft dies erfolgreich ab, gewährt Microsoft Support. Früher hingegen waren Kunden häufig gezwungen, Probleme in einer physischen Umgebung zu reproduzieren, bevor sie Unterstützung durch den Hersteller erhielten.

Auch Novell beteiligt sich an dem Programm, allerdings umgekehrt: Hier wird garantiert, dass Windows Server 2003 und 2008 als Gast unter Suse Linux Enterprise Server laufen.




Via: http://www.golem.de



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Freitag, 5. September 2008

Importing OVF File From the Internet in VirtualCenter - VirtuallyCrazy



I'm sure many of you have seen the announcement of the SearchMyVM
from Vkernel. I was intrigued by the product, so I signed up to
download it. They mentioned a direct link to the OVF file, so I poked
around in Virtual Center and noticed the Virtual Appliance tab. I had
read about this function, but had no reason to actually use it in our
VMware environment at prior to now. Vkernel gave me a reason, so I
thought I would share the experience.

From this menu you can enter a url to directly download a OVF file from. In this example I used http://downloads.vkernel.com/downloads/vkernel/ovf/VK_Search_1.0_Beta/VK_Search_1.0_Beta.ovf
Before continuing you have they show you how big the download will be, and how much disk space it will consume.
Once
you have selected the name for the appliance, where you will store the
files, and what network you will be using Virtual Center will grab the
OVF file and import it
Once
this process is complete you have a virtual machine configured with the
manufacturer reccomended specifications with almost no effort.
I'm
really impressed with this process. Hopefully application vendors
will embrace this format as the new way to deploy test machines. If
this is embraced widely in the consumer level virtualization products,
this will be a boon for IT people studying for certification exams at
home as well.
I
also wanted to mention a new member of the virtualization blogging
family : Mark Bradley. Not only is Mark a good friend of mine, and an
expert consultant in the UK with a great technical mind especially when
it comes to scripting. I'm expecting some great stuff once he gets
underway with the VI PowerShell Toolkit for VMware. His site is http://www.ridethevirt.blogspot.com/


Dienstag, 2. September 2008

Neue PDF´s von VMware

Management and Automation Products: Deployment Approaches and Considerations
"VMware Management and Automation products provide datacenter automation solutions in IT service delivery and business continuity. These products can be deployed across a shared VMware Infrastructure platform. This paper presents technical guidance and considerations when deploying these products together on a shared VI platform."

A Practical Guide to Business Continuity & Disaster Recovery with VMware Infrastructure
"This VMware® VMbook focuses on business continuity and disaster recovery (BCDR) and is intended to guide the reader through the step-by-step process to set-up a multisite VMware Infrastructure that is capable of supporting BCDR services for designated virtual machines at time of test or during an actual event that necessitated the declaration of a disaster, resulting in the activation of services in a designated BCDR site."

Timekeeping in VMware Virtual Machines
"This paper describes how timekeeping hardware works in physical machines, how typical guest operating systems use this hardware to keep time, and how VMware products virtualize the hardware."



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Montag, 25. August 2008

Upgrading to ESX 3.5 and VirtualCenter 2.5 Best Practices and Known issues when installing or upgrading VirtualCenter

The following are best practice procedures when upgrading to VirtualCenter 2.5 and ESX Server 3.5:

To be done on VirtualCenter:
  1. Backup your VirtualCenter database. VMware recommends detaching the database and copying it to somewhere safe.
  2. Grant the System DSN user of the VirtualCenter Database db_owner privileges on the MSDB database as well as the VirtualCenter database.
  3. Ensure that your ODBC System DSN is using the proper driver. You must have a SQL Server driver if your database is SQL 2000, and SQL Native Client driver if using SQL 2005.
  4. Log in to your VirtualCenter server with a local Administrator account on your Windows system to run the installation, do not use a domain administrator or a domain account.
  5. Perform the upgrade to VirtualCenter to 2.5 and ensure all your data is visible in VirtualCenter 2.5 after the upgrade.
  6. Ensure no processes are running that conflict with the ports that VirtualCenter uses, such as IIS.

To be done on ESX Server host:

  1. If there is a SAN connected to your ESX Server host detach the SAN before continuing with the upgrade.
  2. Confirm that all the virtual machines are now migrated from the ESX Server host or powered down, and that ESX Server host is no longer part of an VMware High Availability or DRS cluster.
  3. Download the newest version of the ESX operating system ISO image and burn it to CD.
  4. Place the CD in the CD-ROM drive of the host and boot from the CD.
  5. Install ESX Server 3.5 with a fresh install or upgrade.

Note: A fresh install wipes out all previous network configuration.

Via: http://kb.vmware.com


Known issues when installing or upgrading VirtualCenter

  • VirtualCenter installation may error before completion.
  • VirtualCenter installation fails to complete.
  • Unable to complete VirtualCenter installation.
  • VirtualCenter Web Service fails to Install.
  • Unable to connect to the VirtualCenter remote database during the installation.
  • Cannot install VirtualCenter Server with MSDE as the database.
  • When upgrading the Oracle Database, an error message may indicate that database upgrade has failed.
  • Bulk-logged option for SQL Server database needs to be enabled before upgrading.
  • Database upgrade fails due to insufficient disk space.
  • When upgrading from VirtualCenter 1.x to 2.0.1, the database upgrades can fail if the 1.x system has both an MSDE database and a production database.
  • Administrative credentials are required for the Oracle and SQL database when installing or upgrading VirtualCenter.
  • When you install Microsoft SQL Server Express Edition on a system where Microsoft SQL Native Client driver is present, the installation may fail with error.
  • VirtualCenter Server installation fails or results in error if your system does not have MDAC 2.8 SP1 or later installed.
  • Error message during installation: error 1603: error installing Windows installer engine.
  • For SQL Server 2000, do not grant or revoke the System Administrators role to satisfy the database permission requirements when upgrading to VirtualCenter 2.5.
  • Upgrading VirtualCenter 1.4 using the unified installer with optional modules selected fails with an error.
  • VirtualCenter database upgrade fails with an exception when a password that contains apostrophes or double quotes is used.
  • Upgrades of VirtualCenter Server with Microsoft SQL Server 2005 database require the SQL Native Client ODBC driver.
VirtualCenter 2.5

When installing VirtualCenter 2.5, be aware of the following issues:

When upgrading to VirtualCenter 2.5, be aware of the following issues:

These and other known issues can be found in the release notes. Read the release notes in full before attempting to install or upgrade to VirtualCenter 2.5.

Via: http://kb.vmware.com




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Dienstag, 6. Mai 2008

Komplettpaket für virtuelle Rechenzentren

Mit neuen Versionen des Hypervisors ESX und der Management-Software VirtualCenter hat VMware ihr Infrastrukturpaket aktualisiert und um einige bislang vermisste Funktionen für Wartung und Migration erweitert.

Mit «Infrastructure» bietet Pionierin VMware ein Komplettpaket für den Betrieb virtueller Rechenzentren. Mit dem Hypervisor ESX Server 3.5 und dem Verwaltungswerkzeug VirtualCenter 2.5 hat die Anbieterin ihr Angebot aktualisiert. Die ebenfalls eingeführten Neuerungen zielen darauf ab, die Verwaltung virtueller Umgebungen zu vereinfachen.

Upgrade in Etappen

Eine neue ESX-Umgebung einzurichten, beschränkt sich im Wesentlichen auf die einfach gehaltene Installation des Host-Servers. Ein bestehendes System zu aktualisieren gestaltet sich genau so simpel und bedingt nur eine kurze Auszeit des Servers. In einer redundanten Infrastruktur kann ein Upgrade gar ohne Unterbrechung der virtuellen Gäste durchgeführt werden.

Der erste Schritt besteht darin, VirtualCenter zu aktualisieren. Das betrifft auch die Speicherung der Informationen zu den Host- und Gast-Systemen. Die Vorgängerversionen nutzten hierfür standardmässig MSDE (Microsoft SQL Server Desktop Engine), wobei VMware einen vollwertigen Microsoft SQL Server oder eine Oracle-Datenbank empfiehlt. VirtualCenter 2.5 benutzt nun immerhin SQL Server 2005 Express Edition. Das stellt gegenüber früher einen Fortschritt dar und reicht für kleine Umgebungen aus.

Der Upgrade-Prozess von VirtualCenter 2.0 auf 2.5 verlief im Test mit Hilfe eines Assistenten problemlos – bis auf die Datenbank, die nicht migriert wurde. Die Cluster- und Host-Umgebungen sowie die Gast--Templates mussten danach manuell neu erfasst respektive erstellt werden. Bei einer überschaubaren Infrastruktur ist das schnell erledigt. In einer grossen Umgebung verlangt ein Upgrade dagegen eine sorgfältige Planung, um solche Hürden zu umgehen. Ein automatisierter Migrationsprozess für die Datenbank wäre aber in jedem Fall wünschenswert.

Nach den Anpassungen lief VirtualCenter 2.5 problemlos mit einer ESX-3-Umgebung. Deren Aktualisierung gestaltet sich am einfachsten über die entsprechenden Upgrade-Pakete. Sie wurden im Test an einem zentralen Speicherort abgelegt und jedem Host zugänglich gemacht. Das Upgrade-Prozedere brauchte zwar recht viel Zeit, war aber einfach abzuwickeln. Zuerst wurden die physischen Systeme in den sogenannten Wartungsmodus geschaltet, der dazu führt, dass die betroffenen Gäste via VMotion auf andere Server verschoben werden.

Das Upgrade-Script benötigte einige Minuten für seine Arbeit, und nach einem Neustart stand das System mit ESX 3.5 wieder zur Verfügung. Die Gäste wurden gemäss der Einstellungen im DRS (Distributed Resource Scheduler) anschliessend automatisch wieder zurückgeholt. Der ganze Prozess dauerte 15 bis 20 Minuten pro physischen Server, die meiste Zeit davon beanspruchten das Umschalten in den Wartungsmodus sowie der Neustart. Nach der Aktualisierung aller Systeme lief die ganze Server-Farm zuverlässig und ohne Schwierigkeiten unter ESX 3.5.

VIA: http://www.computerworld.ch
Der ganze Artikel ist hir nachzulesen >>


VMware drängt in den Windows-Markt

NEW YORK - Der US-Virtualisierungsspezialist VMware (NYSE: VMW, WKN: A0MYC8) hat ein neues Softwarewerkzeug für Administratoren auf den Markt gebracht, um Tasks in virtualisierten Windows-Infrastrukturen via PowerShell zu automatisieren.

Das VMware Infrastructure (VI) Toolkit für Windows ist zunächst in einer Beta-Version verfügbar. Die finale Version soll nach VMware-Angaben dann in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen. Nach VMware-Angaben soll das neue Tool die Aufgabenbewältigung für Administratoren von Windows-Infrastrukturen deutlich erleichtern. Das Tool soll dabei helfen, größere Datenmengen auf virtuellen Maschinen schneller zu verschieben. Auch können Administratoren VMware-Angaben zufolge ihre eigenen Scripte schreiben.

Im Zusammenhang mit dem neuen Projekt hat VMware auch eine Community-Webseite ins Leben gerufen, mit dem Ziel, Entwickler und Tester für das neue Projekt zu begeistern. VMware gilt bislang als Marktführer im Bereich Virtualisierungslösungen. Aber auch andere große Softwarekonzerne wie Oracle, Microsoft und Citrix Systems sind inzwischen in diesem schnell wachsenden Markt eingestiegen und mit eigenen Lösungen vertreten.

VIA: http://www.it-times.de/news/nachricht/datum/2008/03/20/vmware-draengt-in-den-windows-markt/